Donnerstag, 1. Januar 2026
Mittwoch, 18. Juni 2025
Freitag, 13. Juni 2025
Drei Jahre musste ich mit Radfahren aussetzen, weil es wegen meiner Erkrankung einfach nicht ging, ich hatte ja keine Kraft.
Wir sahen dann vor kurzen das E-Bike der Podologin meines Mannes. Es war ein soooo tolles geiles Teil und wir schwärmten davon. Sie meinte, fahrt doch mal zum Händler und guckt euch unverbindlich so ein Rad an, was wir auch machten, das Wetter war eh schlecht.
Die Bikes waren allesamt fantastisch aber die Preise auch. :-((
3500 Euro und mehr wollte ich nicht ausgeben. Der Händler bot uns dann ein gebrauchtes Rad an. es hatte einem älteren Mann gehört, der nach einer Krankheit wieder sportlicher sein wollte.
Allerdings bekam er einen Schlaganfall und da ging nichts mehr, so gab er das Rad wieder zurück. Er fuhr damit nur 70 km , also das Fahrrad ist so gut wie neu und für 1500 Euro kaufte ich es dann.
Einen Fahrradkorb und Helm für die Sicherheit kaufte ich dann auch.
Heute wurde das Rad geliefert und ich bin überglücklich, eine Radtour war natürlich ein Muss :-)) Es war herrlich.. der Sommer kann beginnen
Sonntag, 23. Februar 2025
Mehr als 2 Jahre litt ich unter Atemnot,starkem Herzklopfen und Leistungsabfall, besonders seit einem Jahr und die letzten Monate waren besonders unangenehm. Meine Lebensqualität war sehr stark eingeschränkt.
Ich war einige Male beim Kardiologen vorstellig, mein Herz war tippitoppi OK und auch beim Neurologen wurde keine Auffälligkeiten sichtbar.
Ein Arzt meinte in meinem Alter sei das normal, der andere, ich muss Kondition aufbauen, aber wie wenn ich nicht kann !!
Ich musste mich mit meinem Sport zuletzt auf das Minimum beschränken. in den letzten Monaten war auch das nur noch unter Schwierigkeiten möglich.
Alle meine Mitstreiterinnen liefen mir davon und ich hechelte nur noch hinterher.
Auf Longcovid wurde ich getestet (ich hatte nie Corona) es gab keine Antikörper
Es sollte dann event. Post covid Synrom sein, fast wäre ich in Hamburg gelandet, zur näheren Untersuchung, Blutaustausch usw.
Mahlzeiten einnehmen wurde schwieriger. Ich konnte nur noch die Hälfte von dem was ich sonst aß herunter bekommen, satt essen war nicht möglich, es rutschte einfach nicht. Naja ich musste dann eben weniger und öfter essen, gewöhnte mich daran. Hin und wieder hatte ich wenig bis starke Schmerzen, die über Stunden anhielten.
Angenehmer Nebeneffekt, ich nahm ab.
Mehrmals kam ich schon auf die Idee ein Hypochonder zu sein. Merkt man sowas eigentlich von selbst ?? Mein Hausarzt allergings meinte, das käme bei mir nicht absolut nicht in Frage
Mein Mann wurde krank zwischenzeitlich und ich stellte meine *Angelegenheit* in den Hintergrund, wie so oft.
Dann blieb mir im letzten Herbst auf den Stufen zu meiner Bank die Luft weg, die Angestellten umringten mich besorgt, aber nach einem Moment konnte ich wieder normal atmen.
Ich ging zum Arzt, der mich zum Lungearzt schickte, dort bekam ich auf hausärztliche Empfehlung schnell einen Termin, es wurde geröngt und der Doc entdeckte eine Auffälligkeit, ich wurde zum CT geschickt, auch das ging dank Arztpraxis recht flott. Die Diagnose ergab einen Zwerchfellbruch.
Er meinte mit meinen Beschwerden und den Untersuchungsergebnissen sollte ich in einer Klinik vorstellig werden.
Von da an ging alles schnell
Ich bekam einen Vorgesprächstermin in der UNI Klinik Lübeck. Dort wurde ich über den ganzen Umfang des Zwerchfellrisses aufgeklärt.
Mein Magen war nach oben durch gerutscht, drückte auf Herz und Lunge, es wurde höchste Zeit für eine OP. Es waren noch ein paar Voruntersuchungen nötig und 14 Tage später lag ich auf dem OP Tisch.
Im Klinikum war es sehr Patientenfreundlich, alle die sich mit mir beschäftigten, stellten sich namentlich vor.
Der ca. 3 1/2 Stündige Eingriff fand per Bauchspiegelung mit einem OP Roboter statt. Als ich aus der Narkose erwachte, stand schon jemand neben mir und erkundigte sich nach Schmerzen und Übelkeit, dagegen bekam ich augenblicklich ein Medikament über den Zugang am Handgelenk verabreicht.
Nach 3 Std. auf der Intensivstation kam ich auf meine endgültige Station, auch da waren alle freundlich und sehr hilfsbereit. Schmerzen hatte ich nur wenig und auch etwa 3 Tage, dann setzte ich das Mittel ab.
Ich konnte mich sofort nach der OP gut bewegen und bemerkte auch das ich besser atmen konnte.
die Kleinen Schnitte wurden nur durch schmale Pflasterchen bedeckt.
am 4. Tag nach der OP durfte ich schon duschen und am 5. Tag nach Hause.
Seit 2 Wochen bin ich Beschwerdefrei und überglücklich, muss aber noch mindesten 4 bis 6 Wochen vorsichtig mit meiner Bewegung und Sport sein.
Ich kann frei atmen, es ist kein Widerstand mehr da, mein ständiges Herzklopfen ist verschwunden, ich kann super in der Nacht schlafen, keine Schmerzen mehr.
allerdings mussten die Organe wieder lernen zu arbeiten und so darf ich vorerst nur Schonkost zu mir nehmen, essen klappt inzwischen sehr prima, es wird alles sehr gut transportiert und kommt im Magen an.
Jetzt muss ich langsam Kondition aufbauen um meine alte Fitness wieder zu erreichen.
Mittwoch, 26. Juni 2024
neues Kniegelenk
am 7.6. bekam mein Mann eine Knie Vollprothese. Zuvor hatten wir wegen seiner Vorerkrankungen so einige Wege zu erledigen, aber dann war es endlich soweit.
So sieht es von innen aus
Mittwoch, 21. Juni 2023
Dienstag, 21. Juni 2022
Sonntag, 12. Dezember 2021
Mein Mann hatte am 9.12. seine 3. Corona Impfung und er lebt noch :-)))
Doch mein Mann und ich machen dem einen Strich durch die Rechnung, auch wir beide sind immunkräftig und bis auf die Gebrechen meines Mannes super gesund, dank unserer Lebensweise !!
Montag, 1. November 2021
Mein Mann ist seit dem 21.10. stolzer Besitzer eines Herzschrittmachers. :-))
seit längerer Zeit ging es ihm nicht gut und er hatte immer wieder leichte Schwindelanfälle, die in der letzten Zeit schnell bedrohlich wurden. Da er schon Stents besitzt, verbot der Arzt sofort das Auto fahren und schickte ihn ins Krankenhaus zu einer Herzkatheder Untersuchung. Dort wurde fest gestellt, das der Impulsgeber seines Herzen nicht ausreichend arbeitete und er mehrere Aussetzter pro Minute hatte. Die Durchblutung ist sehr gut. aber das Herz ist ein sehr krankes Herz und der Muskel will selbständig nicht mehr richtig arbeiten. Noch in der gleichen Woche wurde ein Schrittmacher implantiert. Nach einer Woche kam er nach Hause und darf sich in der nächsten Zeit nicht belasten.
Sein Herz hat sich den rechten Zeitpunkt ausgewählt.
Die Angelzeit ist sowieso vorrüber, die dunkle Jahreszeit beginnt, unser Hund lebt nicht mehr, also passt alles und Lektüre hat er genug. Wenn das nicht reicht, ist ja noch sein Tablet und das Handy da :-))
Allerdings trainieren wir vorsichtig, gehen wieder tägl. durch den Wald, nur die Strecken sind vorerst sehr kurz.
Freitag, 25. Juni 2021
Donnerstag, 15. April 2021
mein Mann hat sich jetzt auch ein neues Auto gekauft. Es ist ein Suzuki Ignis, ich sage immer Ignaz, wenn ich ihn ärgern will :-))
Ursprünglich wollte er einen Nissan kaufen, weil ja unser alter Hund ( 13 Jahre) noch da ist, der nicht mehr in jedes Auto steigen kann und dieser Wagen wäre ideal gewesen, aber damit durfte man keinen Hänger ziehen und den brauchen wir noch für vieles. So kam es natürlich nicht in Frage.
Naja nun hat mein Mann seinen Ignaz :-) war sowieso sein Wunschauto, weil sein letztes in unserem Alter.
Seinen alten Nissan behält er wegen dem Hundi vorerst noch, TÜV hat er leider nur noch bis zum Sommer und es müsste viel Geld rein gesteckt werden, aber etwas kann man überziehen. Mal schauen was wird und was wir dann machen.
Vericherungsmässig wurde er auf das Minimum herunter gestuft.
Donnerstag, 31. Dezember 2020
und wieder ist ein Jahr vergangen, Weihnachten ist vorbei und wir gehen in den Endspurt des Jahre 2020. Dann beginnt alles wieder von vorn, auch Gutes und Schlechtes. Alles liegt im Auge des Betrachters.
Dass Jahr war durch den Corona Virus für viele Menschen teils beängstigend, aber auch sehr nachdenklch stimmend. Nicht alle Anordnungen waren vernünftig durchdacht, teilweise nutzlos oder sogar widersprüchlich.
Unser Leben hat sich nicht zu sehr verändert, wir waren zwar gezwungen uns an die Regeln zu halten, aber in meiner Familie lief das Leben wie immer ab, wir verbrachten oft die sommerliche Tage zusammen und wir haben uns nicht infiziert, jedenfalls nicht wissentlich.
Allerdings der Zusammenhalt der Menschen nahm in dieser herbei geführten Krise noch mehr ab. Man meidet eben Nähe.
Der erste Lockdaown brachte uns ein sehr ruhiges Osterfest, das übliche Einkaufschaos und die überfüllten Strassen bleiben aus.
Als Reiseverbote/Gebote angeordnet wurden, begann ein unglaublicher Trieb zur Ostsee, der bis zum zweiten Teillockdown anhielt.
Es waren teils chaotische Zustände:
was in diesem Jahr bei uns ablief, hat sogar die Touristen gestört, das hatte nichts mehr mit Urlaub oder mal eben ein Wochenende an der Ostsee verbringen zutun. Es kamen rücksichtslose, pöbelnde Menschen, die keine Zeit hatten, unzufrieden waren mit allem was ihnen über den Weg lief. Sie führten sich teils auf, als gehörte ihnen das Land. Blieb man zu lange am Warenregal stehen, verdrehten sie die Augen. Ältere Leute wurden angepöbelt.
Die Waldwege wurden als Radrennstrecke missbraucht. Spaziergänger, die sich nicht schnell genug an die Seite bewegten wurden beschimpft.
So etwas erlebten wir in keinem Jahr. Unter Touristen verstehe ich etwas anderes.
Wir leben an einem Autobahnzubringer und kamen mitunter kaum aus unserer Ausfahrt heraus. Einige Male mussten wir den rechten Zeitpunkt abpassen um in eine Autoschlange hinein zu kommen.
Einmal mehr freue ich mich über das ruhige Weihnachtsfest, auch der Jahreswechsel wird ebenso ablaufen. Feuerwerk muss nicht sein, das Geld kann sicher anders verwendet werden.
Leider können nicht alle der Ruhe etwas abgewinnen. Die kleineren Unternehmen an der Küste sind auf
Tourismus angewiesen, viele besitzen keine Rückenpolster um diese Zeit schadlos zu überstehen.
Die nachfolgenden Preiserhöhungen in allen Bereichen werden für viele ein Dämpfer sein. Kolleteralschaden eben. Was verschwiegen wird ist, die Regierung hat seit vielen Jahren falsch *gewirtschaftet*, hat zugelassen, was hätte vermieden werden müssen. Es hätte heissen müssen : GERMANY FIRST !!
Ich hoffe trotz allem, das wir irgendwann wieder einigermaßen normal leben dürfen und auch wieder freundlicher miteinander umgehen können.
Einen guten Rutsch und ein schöneres Neues Jahr 2021
Freitag, 14. August 2020
Samstag, 20. Juni 2020
Wir freuen uns beide, das er es geschafft hat und durchhielt.
Seit Ostern 2015 ist auch meine Tochter Nichtraucherin. Sie hatte eine schwere Erkältung mit einem heftigen Husten und hohem Fieber. Als das Fieber auf über 40 Grad stieg, habe ich sie gezwungen zum Notarzt zu gehen. Wir fuhren mit Kund und Kegel, weil sie absolut nicht wollte, allein schon gar nicht, weil sie einfach nicht mehr in der Lage war ein Auto zu fahren.
Der Arzt in der Anlaufpraxis war sehr freundlich, sie bekam Medikamente und musste noch zwei Mal zum kontrollieren in seine Praxis.
Dieser Schock saß tief und sie rührte bis zum heutigen Tag keine Zigarette mehr an. Im Gegensatz zu meinem Mann hat/hatte sie weder Appetit noch machen ihr Raucher um sie herum etwas aus
Einfach toll, gleich zwei in der Familie, die erkannten das Rauchen schädlich ist. Seitdem hatte meine Tochter kaum eine Erkältung oder ähnliches und wenn dann nur wenige Tage und ist mit einfachsten Hausmitteln genesen.
Freitag, 28. April 2017
Montag, 20. Juni 2016
Mittwoch, 24. Juni 2015
Mittwoch, 1. April 2015
Seit dem 18 März ist mein Mann 9 Monate Nichtraucher. Seit kurzer Zeit regt er sich weniger über Kleinigkeiten auf. Der Zigarettenappetit ist Zeitweise immer noch da, nur nicht mehr ganz so stark wie in den letzten Monaten.
Geruchs und Geschmackssinn haben sich noch weiter verbessert, auch bei mir. Ich bin erstaunt wie sehr ich Passivraucher war. Begegnen wir Rauchern, oder riechen wir das irgendwo geraucht wurde, bekommen wir Ekelgefühle und verlassen diese Zonen schnell.
Bekommen wir Besuch von Freunden/Bekannten die noch Raucher sind, steigt uns der strenge Geruch sofort in die Nase. Daraus schliesse ich das auch unsere Wohnung vom Kaltrauch so gut wie befreit ist.
















